VIOLINEN
Violine aus der Meisterwerkstatt von Andreas Haensel
Die Violine ist nach einem Modell aus der goldenen Schaffensperiode des berühmtesten Cremoneser
Geigenbauers Antonio Stradivari gebaut. Die Decke besteht aus zweigeteilter Fichte mit kräftigen, regelmäßigen
Jahresringen. Der Boden ist aus zweigeteitem Ahorn und hat lebhafte, ausgeprägte Flammen mit
außergewöhnlichen Reflexen. Die Zargen und der Hals sind etwas milder geflammt. Das Instrument trägt einen
zarten, hellbraun pigmentierten, ätherischen Öllack auf leuchtendem goldbraunem Grund. Es ist kunstvoll antik
imitiert. Der Zettel lautet:
Atelier für Streichinstrumente
Meisterwerkstatt
Andreas Haensel
Geigenbaumeister
Kleisendelbach 2012
Für eine größere Darstellung klicken Sie bitte auf das Bild.
Click on the picture to enlarge it.
|
|
|
Violine aus der Meisterwerkstatt von Andreas Haensel
Die Violine ist nach einem Modell des berühmten italienischen Meisters Giovanni Battista Guadagnini gebaut
und orintiert sich an seinen Instumenten aus Mailand um 1754. Die Decke besteht aus zweigeteilter Fichte
mit kräftigen Jahresringen. Der Boden ist aus zweigeteiltem Ahorn und hat gleichmäßige, tiefe und zu den
Seiten hin leicht abfallende Flammen, die Zargen und der Hals ebenso. Die Arbeitsweise ist dem Original
nachempfunden, die Einlagen laufen in der Mitte der auffallend breiten Ecken zusammen, die Hohlkehle ist sehr
flach gehalten. Auf dem Mittelstab der Schnecke sind die für Guadagnini typischen Stichelspuren zu erkennen.
Das Instrument trägt einen orangebraunen, leicht mit Umbra pigmentierten, ätherischen Prpolismischlack
auf kräftigem, goldbraunem Grund. Es ist kunstvoll antik imitiert. Der Zettel lautet:
Atelier für Steichinstrumente
Meisterwerkstatt
Andreas Haensel
Geigenbaumeister
Kleinsendelbach 2011
Für eine größere Darstellung klicken Sie bitte auf das Bild.
Click on the picture to enlarge it.
![]() |
![]() |
Violine aus der Meisterwerkstatt von Andreas Haensel
Die Violine ist nach einem Modell aus der goldenen Schaffensperiode des berühmtesten Cremoneser
Geigenbauers Antonio Stradivari gabaut. Die Decke besteht aus zweigeteilter Fichte mit kräftigen
Jahresringen. Der Boden ist aus zweigeteiltem Ahorn und hat lebhafte, mittelbreite Flammen mit
schönen Reflexen. Die Zargen und der Hals sind ebenso geflammt. Das Instrument trägt einen zarten,
rötlich mit Krapp pigmentierten, ätherischen Öllack auf goldgelbem Grund. Es ist kunstvoll antik imitiert.
Der Zettel lautet:
Atelier für Streichinstrumente
Meisterwerkstatt
Andreas Haensel
Geigenbaumeister
Kleinsendelbach 2011
Für eine größere Darstellung klicken Sie bitte auf das Bild.
Click on the picture to enlarge it.
![]() |
![]() |
![]() |








